Saliah Razak alias Sally Goldenboy

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KINDER SIND UNSERE ZUKUNFT

Beruf: Busfahrer und Musiker
Geburtsjahr: geheim ­čśë
Wurzeln: Nsoatre, Gahna

Mein Name ist Saliah Razak, geb. in Nsoatre, Ghana (Westafrika). Ich lebe seit mehr als 18 Jahren in Salzburg-Stadt, bin verheiratet und Vater von vier Kindern. Zwei davon leben in ├ľsterreich und zwei in Ghana, weil unsere Familienzusammenf├╝hrung leider nie bewilligt wurde. Von Beruf bin ich O-Busfahrer bei der Salzburg AG. In meiner Freizeit mache ich gerne Musik und bin bekannt unter meinem K├╝nstlernamen Sally Goldenboy.

Im Jahr 2010 habe ich den Verein SoriNaTu www.sorinatu.org gegr├╝ndet. SoriNaTu hei├čt:
Steh┬┤ auf und flieg! Unter diesem Leitsatz hat sich unser Verein das Ziel gesetzt, Waisen und anderen bed├╝rftigen Kindern in Ghana den Weg in eine selbstbestimmte Zukunft in ihrer Heimat zu erm├Âglichen.

Ich bin Gr├╝nder der SoriNaTu Drummers und Adowa Dancers: Mit einer pulsierenden Trommelshow auf der B├╝hne oder inmitten des Publikums verspr├╝hen die SoriNaTu Drummers und Adowa Dancers in ihren farbenpr├Ąchtigen Kost├╝men afrikanisches Feeling und pure Lebensfreude.

Dann habe ich die Band ÔÇ×Gemischte Jaus┬┤nÔÇť gegr├╝ndet: Sie spielen auf Ausstellungen, privaten Feiern, Firmenfeiern etc.
einen Mix aus eigenen Austropop Dialektnummern, gepaart mit afrikanischem Sound/Afrobeat sowie traditionelle afrikanische Rhythmen.

Dann halte ich Trommelworkshops an Schulen, Firmen, Vereinen etc., ab: Trommeln tut gut und macht riesig Spa├č ÔÇô vor allem in einer
Gruppe. Der Teamgeist und die Zusammengeh├Ârigkeit werden gef├Ârdert, Koordination und Konzentration gleicherma├čen geschult. Zudem hat das Trommeln einen ableitenden Effekt bei aufgestauten Aggressionen.

Durch ein Engagement der SoriNaTu Drummers, der Band Gemischte JausÔÇÖn, durch den Kauf meiner CDÔÇÖs und durch Buchung von Trommel-Workshops unterst├╝tzen Sie unseren Verein SoriNaTu.

Mein Lebensmotto:
Bescheidenheit ist der Anfang aller Vernunft.
F├╝r mich sind alle Menschen gleich, egal welche Religion sie haben, Hautfarbe usw.

Ideen, die ich jungen Menschen in ├ľsterreich mitgeben m├Âchte:
Zufrieden sein, mit dem was wir hier alles haben. Dinge, die f├╝r uns allt├Ąglich sind, m├╝ssen in anderen L├Ąndern hart erarbeitet werden oder gibt es sie gar nicht. Das BROT mit anderen teilen. Geld und Materialismus macht nicht gl├╝cklich. Liebet einander!




Kontakt mit dem Projektteam aufnehmen projektXchange@roteskreuz.at