Haris Bilajbegovic

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Keine Herausforderung ist zu groß

Beruf: Schauspieler, Gewaltpräventionstrainer
Geburtsjahr: 1978
Wurzeln: Bosnien

Maurer, Schauspieler, Stuntman und Gewaltpräventionstrainer und ein Dr. Titel, ein ganz besondere Kombination

Nach der Pflichtschule entschloss sich Bilajbegovic für den Lehrberuf Maurer, den er auch zwei Jahre als Geselle ausübte. Neben seiner Arbeit als Maurer absolvierte er Stunt- und Schauspielunterricht in Deutschland und Österreich und legte die Studienberechtigungsprüfung erfolgreich ab, um sich im Anschluss an der Universität Klagenfurt für die Fächer Publizistik und Kommunikationswissenschaften einzuschreiben. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit dem Kommunikationsverhalten in der chinesischen Kampfkunst Wing Tsun, eine Selbstverteidigung, die er selbst seit 1997 ausübt und darin auch zertifizierter Trainer ist. Nebenbei erhielt er weiter Schauspielunterricht beim Intendant Michael Weger von der „Neue Bühne Villach“. Nach seiner Diplomarbeit im Jahr 2005 entschied sich Bilajbegovic, sein Doktorstudium im Fach Pädagogik abzulegen. Der Titel der Doktorarbeit lautet: Persönlichkeitsentwicklung von Kindern in der chinesischen Kampfkunst Wing Tsun. 2009 wurde ihm an der Universität Klagenfurt der Doktortitel verliehen.

Sein erster größerer Erfolg war die Rolle Kolja in einer Folge des Kommissar Rex mit dem Titel Einer stirbt immer aus dem Jahre 2002. Darin spielte er einen zwielichtigen Russen. Bereits ein Jahr später drehte Bilajbegovic unter der Regie des Oskarpreisträgers Pepe Danquart mit Schauspielern wie Henry Hübchen, Moritz Bleibtreu, Karlheinz Hackl, Roland Düringer und anderen den Film C(r)ook, der 2004 in den österreichischen Kinos gezeigt wurde. Als Bodyguard beschützt er den „Mafiaboss“.
Nach der Pflichtschule entschloss sich Bilajbegovic für den Lehrberuf Maurer, den er auch zwei Jahre als Geselle ausübte. Neben seiner Arbeit als Maurer absolvierte er Stunt- und Schauspielunterricht in Deutschland und Österreich und legte die Studienberechtigungsprüfung erfolgreich ab, um sich im Anschluss an der Universität Klagenfurt für die Fächer Publizistik und Kommunikationswissenschaften einzuschreiben. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit dem Kommunikationsverhalten in der chinesischen Kampfkunst Wing Tsun, eine Selbstverteidigung, die er selbst seit 1997 ausübt und darin auch zertifizierter Trainer ist. Nebenbei erhielt er weiter Schauspielunterricht beim Intendant Michael Weger von der „Neue Bühne Villach“. Nach seiner Diplomarbeit im Jahr 2005 entschied sich Bilajbegovic, sein Doktorstudium im Fach Pädagogik abzulegen. Der Titel der Doktorarbeit lautet: Persönlichkeitsentwicklung von Kindern in der chinesischen Kampfkunst Wing Tsun. 2009 wurde ihm an der Universität Klagenfurt der Doktortitel verliehen.
Sein erster größerer Erfolg war die Rolle Kolja in einer Folge des Kommissar Rex mit dem Titel Einer stirbt immer aus dem Jahre 2002. Darin spielte er einen zwielichtigen Russen. Bereits ein Jahr später drehte Bilajbegovic unter der Regie des Oskarpreisträgers Pepe Danquart mit Schauspielern wie Henry Hübchen, Moritz Bleibtreu, Karlheinz Hackl, Roland Düringer und anderen den Film C(r)ook, der 2004 in den österreichischen Kinos gezeigt wurde. Als Bodyguard beschützt er den „Mafiaboss“.

 

Mehr zu Haris Bilajbegovic findet ihr unter
de.wikipedia.org/wiki/Haris_Bilajbegovic

oder auf seiner Homepage
www.haris.at/
 


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