Erol Yildiz

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“Leben und leben lassen”

Beruf: Professor für Interkulturelle Bildung
Geburtsjahr: geheim 😉
Wurzeln: Türkei

Erol Yildiz wuchs in der Türkei auf, ging zum Studieren nach Köln und ist heute Professor an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt.

Erol Yildiz wurde in Samsun/Türkei geboren und absolvierte dort die Matura
Nach der Matura ging er zum Studieren nach Köln
Dort schloss er das Studium der Pädagogik, Soziologie und Psychologie ab
Er promovierte im Fach Soziologie an der Universität zu Köln zum Thema: „Halbierte Gesellschaft der Postmoderne. Probleme des Minderheitendiskurses unter Berücksichtigung alternativer Ansätze in den Niederlanden“
Seine Habilitation machte er im Fach Soziologie an der Universität zu Köln zum Thema: „Leben in der kosmopolitanen Moderne: Die Öffnung der Orte zur Welt“

Zu seinen Schwerpunkten zählt: Migrationsforschung, Interkulturelle Bildung, Urbanität und Diversität

1990 – 1996: Wissenschaftliche Mitarbeiter an der Universität zu Köln
1996 – 1999: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „Städtischer Multikulturalismus am Beispiel Köln-Ehrenfeld“ (Das Projekt wurde von der Volkswagen-Stiftung finanziert)
1999 – 2005: Wissenschaftlicher Assistent an der Universität zu Köln
2005 – 2008: Akademischer Rat an der Universität zu Köln

Seit August 2008 hat Erol Yildiz einen Lehrstuhl für Interkulturelle Bildung an der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Abteilung für Interkulturelle Bildung
Zusätzliche Vertretungsprofessuren: an der Universität Hamburg und Luxemburg

 

Kontakt mit dem Projektteam aufnehmen projektXchange@roteskreuz.at